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Dankbarkeit: Wie kann ich dankbarer leben?

Heute soll es um Dankbarkeit gehen: Der Maler Francis Bacon sagte einmal: “Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

Ich denke, jeder von uns hat den inneren Wunsch nach einem erfüllten Leben. Am Sterbebett glücklich und dankbar die Augen zu schließen und zu denken: „Ja, es war gut.“ Ich denke, das Zitat bringt den folgenden Blog-Beitrag auf den Punkt. Es sind nicht der Besitz, unsere Leistungen oder unser Sozialleben, die uns am Ende zu glücklichen Menschen machen. Es ist die Dankbarkeit, die darüber entscheidet, ob uns unsere Umstände glücklich machen oder nicht. Sind wir dankbar? Müssen wir dankbar sein? Wie können wir Dankbarkeit praktisch leben? Darauf will ich heute einmal eingehen.

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Mitarbeiterzentriert statt Kundenorientiert

Mitarbeiterzentriert ist, wenn der Mitarbeiter im Zentrum des Unternehmens steht

„Der Kunde ist König!“ ist eine häufige Phrase, mit der Geschäftsführer zum Ausdruck bringen, dass sich alles um den Kunden drehen soll. Und nicht so selten, genießen sie (die Kunden) es auch, einen an der kurzen Leine zu halten und rumzukommandieren. Es ist sicherlich nachhaltig für ein Unternehmen, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit seiner Kunden im Fokus zu haben. Im heutigen globalen Wettbewerb gewinnt doch das Nutzererlebnis! Oder ist das zu kurz gedacht?

Die Gedanken zu diesem Text sind beim lesen des Buches „Das Leben gestalten mit den Big Five for Life“ von John Strelecky entstanden. In diesem Buch greift er diesmal nicht, wie im Vorgänger, auf einen fiktiven Unternehmer zurück, sondern schreibt über seine Erfahrungen mit dem DLGL-Gründer Marc Brunet.

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Automatisierung: Dokumente mit Google App Script

Im Vertrieb werden oft Dokumentationen, Angebote und Präsentationen verschickt. Wäre es nicht gut, durch Automatisierung jedem Kunden ein individuelles und auf ihn zugeschnittenes Dokument zu verschicken? Es gibt einige kostenpflichtige Dienste, die das Erstellen von Powerpoint und Word-Dokumenten als Templates ermöglichen und automatisiert versenden lassen.

In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie man aus Google Suite heraus, dynamisch Dokumente erzeugt und per Email verschickt. Und zwar ohne weitere kostenpflichtige Dienste einzusetzen. Dabei Hilft uns die Erweiterung „Google App Scripts„.

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Die bösen Männer haben dein Passwort!

In letzter Zeit sind immer öfter Hacker-Angriffe bekannt geworden, bei denen die Nutzer der Systeme durch ihren leichtsinnigen Umgang mit Zugangsdaten eine Mitschuld getragen haben. Warum auch Privatpersonen sichere Passwörter nutzen sollten, was passieren kann und wie man sich wirkungsvoll schützt. Darum soll es in diesem Beitrag gehen.

Wer direkt überprüfen möchte, ob seine Zugangsdaten schon einmal ergaunert wurden, kann seine Email-Adresse auf haveibeenpwned.com überprüfen lassen. Der Sicherheitsexperte Troy Hunt sammelt auf dieser Webseite die Datensätze aus den Hacks der letzten Jahre und gibt Auskunft darüber, ob unsere Zugangsdaten im Internet für jeden zur Verfügung stehen. Denn, die Daten wie er sie verwendet, sind für jeden Käuflich oder kostenlos erhältlich, der sich mit der Materie beschäftigt!

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Simple Zeiterfassung direkt im Google Calender

Auch wenn viele neue Arbeitsmodelle auf Zeiterfassung verzichten, halte ich recht viel davon, seinen Zeitaufwand zu erfassen. Jemand hat mal gesagt: „Nur was ich messe, kann ich auch verbessern“. Mir persönlich hilft Zeiterfassung, mich zu Fokussieren und meine Zeit zu budgetieren. Gerade wenn man viele Themen bearbeitet, fällt es schwer Prioritäten zu setzen. Zeiterfassung hilft mir, Grenzen einzuhalten und jedem Thema nur die Zeit zu widmen, die ich ihr auch zugedacht habe.

Am wichtigsten ist mir dabei, das Zeiterfassung möglichst einfach ist und sich sehr einfach integrieren lässt. Seit vier Jahren greife ich daher auf meinen Kalender zurück. Ein Werkzeug, dass eh schon den ganzen Tag offen ist. Wie das geht, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Motivation: Im Zentrum steht das Warum

Es gibt in der Kindheit eine Zeit in der man jeden Mitmenschen mit einer Frage in den Wahnsinn treibt. Sie wird die “Warum”-Phase genannt. Es gibt nicht eine Aussage, der man nicht mit “Warum?” entgegnen kann. Genervt kommt man vielleicht irgendwann zum Wort: “Darum”.
Glücklicherweise hat diese nervige Phase irgendwann ein Ende… Aber warum eigentlich?

Die Warum-Phase half uns als Kind unsere ersten Dialoge zu führen. Man erklärte uns die Welt und wir fingen an zu verstehen. Aber warum sollten wir damit aufhören? Mit steigendem Alter meinen wir die Welt verstanden zu haben. Wir beschäftigen uns mehr und mehr mit dem, was wir gelernt haben. Wie beschäftigen uns mit allem, was uns vermeintlich voran bringt. Dass die Frage nach dem “Warum” zum eigentlichen Kern vordringt, darauf will ich diesem Beitrag eingehen.

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Wie kann man einen Podcast erstellen?

Über die Weihnachtsfeiertage habe ich mir ein gutes Mikrofon von der Arbeit ausgeliehen und Spaß daran gefunden, mich mit dem Thema Podcast auseinander zu setzen. Mit dem Ziel einen eigenen Podcast zu erstellen.

Seitdem gibt es meine Beiträge auch abrufbar auf Soundcloud, iTunes, Google Podcast und Spotify. Ich war überrascht, wie einfach das Ganze eigentlich geht und möchte meine Erfahrungen in diesem Beitrag mit euch teilen.

Ein Anspruch an diesen Artikel ist, dass man direkt loslegen kann, ohne das Kosten entstehen. Daher habe ich von kostenpflichtigen Services erst einmal abgesehen.

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