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Aktienanalyse mit Google Sheets

Wenn man sich mit der Geldanlage an der Börse auseinandersetzt, trifft man auf zahlreiche Tools, die einem Auswertungen und Statistiken zur Verfügung stellen. Als großer Excel/Google Sheets-Fan bastel ich liebend gerne an individuellen Auswertungen. In diesem Beitrag möchte ich zeigen, welche Auswertungen man sich mit Hilfe von Google Sheets erstellen kann.

Google bietet über ihren Service “Google Finance” eigene Funktionen in Google Sheets an. Über diese Funktionen kann man sehr komfortable Auswertungen ziehen.

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Wildcard Zertifikat erstellen und Installieren

Die meisten Webseiten lassen sich inzwischen sehr einfach mit einem Klick über „Let’s encrypt“ verschlüsseln. In diesem Beitrag soll es darum gehen, wie man selbst eine Zertifikatsanfrage stellt, Zertifikate austauscht und diese bei seinem Webhoster übernimmt.

openssl req -nodes -new -newkey rsa:2048 -sha256 -out csr.pem -keyout key.pem

Der Befehl führt zu einem kleinen Questionäre, bei dem man verschiedene Daten zu der Zertifikatsanfrage beantworten muss.

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Wie finde ich das Zentrum meiner Persönlichkeit?

Wer damit beginnt, sich mit dem Zweck seiner Existenz und der eigenen Berufung zu beschäftigen, kommt nicht umhin, sich selbst zu definieren. Wer bin ich? Welche Dinge sind mir wichtig? Wo ist das Zentrum meiner Entscheidungen? Was macht meine Persönlichkeit aus?

Wie man sich diesem Zentrum nähert und zu seiner “inneren Stimme” findet, darum soll es in diesem Beitrag gehen.

Es ist gar nicht einfach an die innere Stimme heranzukommen, zu definieren wer man eigentlich ist und welche Vision man im Leben verfolgt. Wer das schon mal versucht hat, steht vor einem weißen Blatt Papier. Zwar meint man sich selbst zu kennen, aber das Ganze konkret niederzuschreiben ist nicht einfach. Es fällt schwer sich auf einen Kern festzulegen.

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Cashflow Quadrant

Seitdem ich über die Bücher, die ich lese, blogge, tausche ich mich viel öfter mit anderen Menschen darüber aus. Dabei bekomme ich immer wieder spannende Buchempfehlungen. Ein Buch, dass mir mehrfach aus verschiedenen Ecken empfohlen wurde ist “Cashflow Quadrant” von “Robert T. Kiyosaki”.

In dem Buch geht es vor allem um Geld und wie wir es verdienen. Dazu hat der Autor die verschiedenen Einnahmequellen in vier Quadranten eingeteilt: Angestellter (E), Selbstständiger (S), Geschäftsinhaber (B) und Investor (I). Seiner Auffassung nach steht man vor der Wahl zwischen Sicherheit (E und S) oder Unabhängigkeit (B und I). In dem gegenwärtigen Wechsel vom Industriezeitalter weg zum Zeitalter der Digitalisierung, empfiehlt der Autor sich mit den Quadranten B und I tiefer auseinander zu setzen und die finanzielle Unabhängigkeit anzustreben. Die für mich wichtigsten Impulse aus dem Buch möchte ich im folgenden einmal zusammentragen.

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Dankbarkeit: Wie kann ich dankbarer leben?

Heute soll es um Dankbarkeit gehen: Der Maler Francis Bacon sagte einmal: “Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

Ich denke, jeder von uns hat den inneren Wunsch nach einem erfüllten Leben. Am Sterbebett glücklich und dankbar die Augen zu schließen und zu denken: „Ja, es war gut.“ Ich denke, das Zitat bringt den folgenden Blog-Beitrag auf den Punkt. Es sind nicht der Besitz, unsere Leistungen oder unser Sozialleben, die uns am Ende zu glücklichen Menschen machen. Es ist die Dankbarkeit, die darüber entscheidet, ob uns unsere Umstände glücklich machen oder nicht. Sind wir dankbar? Müssen wir dankbar sein? Wie können wir Dankbarkeit praktisch leben? Darauf will ich heute einmal eingehen.

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Mitarbeiterzentriert statt Kundenorientiert

Mitarbeiterzentriert ist, wenn der Mitarbeiter im Zentrum des Unternehmens steht

„Der Kunde ist König!“ ist eine häufige Phrase, mit der Geschäftsführer zum Ausdruck bringen, dass sich alles um den Kunden drehen soll. Und nicht so selten, genießen sie (die Kunden) es auch, einen an der kurzen Leine zu halten und rumzukommandieren. Es ist sicherlich nachhaltig für ein Unternehmen, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit seiner Kunden im Fokus zu haben. Im heutigen globalen Wettbewerb gewinnt doch das Nutzererlebnis! Oder ist das zu kurz gedacht?

Die Gedanken zu diesem Text sind beim lesen des Buches „Das Leben gestalten mit den Big Five for Life“ von John Strelecky entstanden. In diesem Buch greift er diesmal nicht, wie im Vorgänger, auf einen fiktiven Unternehmer zurück, sondern schreibt über seine Erfahrungen mit dem DLGL-Gründer Marc Brunet.

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Automatisierung: Dokumente mit Google App Script

Im Vertrieb werden oft Dokumentationen, Angebote und Präsentationen verschickt. Wäre es nicht gut, durch Automatisierung jedem Kunden ein individuelles und auf ihn zugeschnittenes Dokument zu verschicken? Es gibt einige kostenpflichtige Dienste, die das Erstellen von Powerpoint und Word-Dokumenten als Templates ermöglichen und automatisiert versenden lassen.

In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie man aus Google Suite heraus, dynamisch Dokumente erzeugt und per Email verschickt. Und zwar ohne weitere kostenpflichtige Dienste einzusetzen. Dabei Hilft uns die Erweiterung „Google App Scripts„.

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