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BacklogPro – Ein Tool für Product Owner

An unseren Hacking-Fridays entstehen immer wieder neue Produktideen. Eine davon möchte ich heute vorstellen und für Unterstützung werben. Jeder, der sich intensiv mit Scrum beschäftigt sollte hier weiter lesen (alle anderen auch 😉). Vielleicht ergibt sich eine gute Gelegenheit ein neues Software-Produkt mitzugestalten.

BacklogPro ist aus der Not heraus entstanden mit dem Ziel, den Produkt-Backlog zu optimieren.

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Effektiver arbeiten durch Pomodoro

Kennt ihr das? Eure Todoliste ist voll von hunderten Themen und man steht wie gelähmt da und weiß gar nicht, wo man anfangen soll? Die ein oder andere wichtige Aufgabe ist noch immer nicht erledigt? Man fühlt sich dadurch unproduktiv und genervt? Die Pomodoro-Technik kann da helfen!

Darum soll es in diesem Beitrag gehen. Fünf sehr einfache Schritte, die einem dabei helfen, Arbeit konsequent anzupacken, den Überblick zu behalten, Prokrastination zu vermeiden und sich produktiv zu fühlen.

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Produktiv arbeiten: Wie man Aufgaben priorisiert und den Überblick behält

Kennt ihr das Gefühl, dass man den Tag voller Aufgaben hat und wie gelähmt vor seiner Aufgabenliste steht? Womit soll ich anfangen? Das schaff ich doch gar nicht! Die Motivation sinkt immer weiter in den Keller und sobald man sich mal an ein Thema herangewagt, fällt einem gleich das nächste auf die Füße.

Wie kann man einen kühlen Kopf bewahren, das Gehirn wieder freipusten und seine Motivation zurückgewinnen? Mit dieser Frage beschäftigt sich David Allen in seinem Buch “Getting things done”. Er stellt ein paar Regel auf, mit denen man in weniger Zeit, konzentriert viel mehr schaffen kann. Auf seine Aspekte und ein paar andere Erfahrungen möchte ich heute einmal eingehen.

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Fokussiert Gründen

Steve Jobs hat einmal gesagt: “Innovation bedeutet, zu tausend Dingen nein zu sagen.” Und ich glaube immer mehr daran, dass Fokus die Wurzel des Erfolges von Gründungen ist.

Ein klares Bild von dem, was ein Unternehmen ist und leistet, hilft im Alltag zu den richtigen Dingen „Ja“ und den falschen „Nein“ zu sagen. Viele teure Umwege lassen sich so vermeiden.

Kern des Fokusses ist eine klare Vorstellung von dem Zweck einer Unternehmung. Warum gibt es ein Unternehmen? Was macht es einzigartig? Wie tickt es?

Der Weg zu einer Antwort ist anstrengend und manchmal sogar frustrierend. So kann das Ergebnis dieses Weges auch die Erkenntnis sein, dass eine Gründung vollständig am Markt vorbeirennt. Aber auch das kann einem am Ende eine Menge Zeit ersparen.

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Führung, Teamleiter erklärt dem Team seine Vision

Führung: Vom Gründer zum Unternehmenslenker

Nach der Gründung eines Startups besteht das Team meist nur aus einem selbst oder vielleicht noch 1-2 Mitgründern. Die Strukturen sind übersichtlich und das Team klein und agil.

Mit der Zeit fängt man an Regeln und Verantwortungen aufzubauen. 

Als Gründer bewegt man sich dabei wie ein Vater, der barfuss durch ein Zimmer mit vielen kleinen Legosteinchen auf dem Boden läuft. Die Möglichkeiten für Fehltritte sind zahlreich und die meisten Fehler nimmt man auch gerne mit.

Man unterschätzt die Komplexität von so vielen Dingen: der Markt, die Konkurrenz, die Lösung selbst oder auch den Aufbau der Unternehmenskultur.

Vor ein paar Wochen bin ich auf ein sehr interessantes Dokument gestoßen. Silicon-Valley Gründer Matt Mochary hat viele interessante Erfahrungen in seinem eBook “The Great CEO Within” zusammengeschrieben und zur Verfügung gestellt. Die wichtigsten Aspekte und Gedanken, die vor allem für deutsche Gründer relevant sein könnten, habe ich in diesem Beitrag zusammengefasst.

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Die vier Rollen effektiver Führung

Die Welt verändert sich jeden Tag ein Stückchen mehr und gefühlt auch ein Stückchen schneller. Der Führungsstil, der noch vor Jahren erfolgreich war, funktioniert heute nicht mehr.

Was bedeutet das?

Strategien, die vor allem die extrinsische Motivation der Mitarbeiter ansprechen, sind überholt. Früher war überwiegend die Arbeitskraft des Menschen wichtig. Arbeitsabläufe waren klar definiert und so konnte derjenige viel erreichen, der mit Zuckerbrot und Peitsche unterwegs war.

Daraus folgt:

Arbeitsplätze mit eintönigen, sich stets wiederholenden Arbeitsabläufen werden zunehmend durch Maschinen ersetzt und plötzlich ist nicht mehr nur die reine Arbeitskraft, sondern der ganze Mensch entscheidend. In einer Zeit, in der Mitarbeiter weniger austauschbar sind und sich ganzheitlich (Körper, Geist, Verstand und Herz) im Unternehmen einsetzen, erfordert es einen ganz anderen Führungsstil. Darum soll es in diesem Beitrag gehen.

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