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Fokussiert Gründen

Steve Jobs hat einmal gesagt: “Innovation bedeutet, zu tausend Dingen nein zu sagen.” Und ich glaube immer mehr daran, dass Fokus die Wurzel des Erfolges von Gründungen ist.

Ein klares Bild von dem, was ein Unternehmen ist und leistet, hilft im Alltag zu den richtigen Dingen „Ja“ und den falschen „Nein“ zu sagen. Viele teure Umwege lassen sich so vermeiden.

Kern des Fokusses ist eine klare Vorstellung von dem Zweck einer Unternehmung. Warum gibt es ein Unternehmen? Was macht es einzigartig? Wie tickt es?

Der Weg zu einer Antwort ist anstrengend und manchmal sogar frustrierend. So kann das Ergebnis dieses Weges auch die Erkenntnis sein, dass eine Gründung vollständig am Markt vorbeirennt. Aber auch das kann einem am Ende eine Menge Zeit ersparen.

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Führung, Teamleiter erklärt dem Team seine Vision

Führung: Vom Gründer zum Unternehmenslenker

Nach der Gründung eines Startups besteht das Team meist nur aus einem selbst oder vielleicht noch 1-2 Mitgründern. Die Strukturen sind übersichtlich und das Team klein und agil.

Mit der Zeit fängt man an Regeln und Verantwortungen aufzubauen. 

Als Gründer bewegt man sich dabei wie ein Vater, der barfuss durch ein Zimmer mit vielen kleinen Legosteinchen auf dem Boden läuft. Die Möglichkeiten für Fehltritte sind zahlreich und die meisten Fehler nimmt man auch gerne mit.

Man unterschätzt die Komplexität von so vielen Dingen: der Markt, die Konkurrenz, die Lösung selbst oder auch den Aufbau der Unternehmenskultur.

Vor ein paar Wochen bin ich auf ein sehr interessantes Dokument gestoßen. Silicon-Valley Gründer Matt Mochary hat viele interessante Erfahrungen in seinem eBook “The Great CEO Within” zusammengeschrieben und zur Verfügung gestellt. Die wichtigsten Aspekte und Gedanken, die vor allem für deutsche Gründer relevant sein könnten, habe ich in diesem Beitrag zusammengefasst.

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Die vier Rollen effektiver Führung

Die Welt verändert sich jeden Tag ein Stückchen mehr und gefühlt auch ein Stückchen schneller. Der Führungsstil, der noch vor Jahren erfolgreich war, funktioniert heute nicht mehr.

Was bedeutet das?

Strategien, die vor allem die extrinsische Motivation der Mitarbeiter ansprechen, sind überholt. Früher war überwiegend die Arbeitskraft des Menschen wichtig. Arbeitsabläufe waren klar definiert und so konnte derjenige viel erreichen, der mit Zuckerbrot und Peitsche unterwegs war.

Daraus folgt:

Arbeitsplätze mit eintönigen, sich stets wiederholenden Arbeitsabläufen werden zunehmend durch Maschinen ersetzt und plötzlich ist nicht mehr nur die reine Arbeitskraft, sondern der ganze Mensch entscheidend. In einer Zeit, in der Mitarbeiter weniger austauschbar sind und sich ganzheitlich (Körper, Geist, Verstand und Herz) im Unternehmen einsetzen, erfordert es einen ganz anderen Führungsstil. Darum soll es in diesem Beitrag gehen.

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Die Effektivität eines leeren Posteingangs

Das Postfach zu öffnen kommt an manchen Tagen der Büchse der Pandora gleich. Hunderte Mails warten auf eine Beantwortung. Dazu kommen Slack, das Tickettsystem, WhatsApp und was noch so zur Kommunikation eingesetzt wird. Wie kann man da noch effektiv arbeiten? Wo soll ich anfangen?

Gegen dieses Problem gibt es eine radikale Lösung, die ich seit einigen Jahren beherzige. Die Amerikaner bezeichnen sie “Inbox Zero”, also der leere Posteingang. Warum das sinnvoll ist und wie man das erreicht und trotzdem noch Arbeit erledigt bekommt, darum soll es heute gehen.

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Die Vier Dimensionen des Leitens

In dem Beitrag “Wie finde ich das Zentrum meiner Persönlichkeit” bin ich auf die vier Intelligenzen eingegangen, die wir zur Geburt quasi als Geschenk erhalten haben: Mentale Intelligenz, emotionale Intelligenz, physische Intelligenz und die spirituelle Intelligenz. Wenn wir diese Vier einsetzen, kommen wir zu den, “Vier Dimensionen des Leitens”: Vision, Disziplin, Leidenschaft und Gewissen.

Heute soll es darum gehen, warum diese Dimensionen für die persönliche Führung wichtig ist und wie man sie einsetzt um seine Ziele effektiver zu erreichen.

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Fünf Fähigkeiten für effektives Arbeiten im Team

Heute soll es um effektives Arbeiten im Team gehen. Die Struktur von Teams hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Teams in der heutigen Zeit müssen viel agiler sein. Die Zahl der Schema F Aufgaben wird immer geringer. Jedes Teammitglied ist mit seinen individuellen Fähigkeiten und Werten gefordert sich ganzheitlich einzubringen. In den immer komplexeren Anforderungen ist der Weg das Ziel. Oftmals kennt man das eigentliche Produkt, das entwickelt wird, noch gar nicht.

Es gibt verschiedene Blickwinkel und Ansätze. Tausende Reibungspunkte und Möglichkeiten sich in endlosen Diskussionen zu verlieren. Oft gibt es kein richtig oder falsch. Wie soll man da noch effektiv arbeiten können? Die Effektivität fängt bei jedem einzelnen an. In diesem Beitrag habe ich fünf Fähigkeiten zusammengeführt, die dabei helfen effektiv im Team zu arbeiten.

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Mitarbeiterzentriert statt Kundenorientiert

Mitarbeiterzentriert ist, wenn der Mitarbeiter im Zentrum des Unternehmens steht

„Der Kunde ist König!“ ist eine häufige Phrase, mit der Geschäftsführer zum Ausdruck bringen, dass sich alles um den Kunden drehen soll. Und nicht so selten, genießen sie (die Kunden) es auch, einen an der kurzen Leine zu halten und rumzukommandieren. Es ist sicherlich nachhaltig für ein Unternehmen, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit seiner Kunden im Fokus zu haben. Im heutigen globalen Wettbewerb gewinnt doch das Nutzererlebnis! Oder ist das zu kurz gedacht?

Die Gedanken zu diesem Text sind beim lesen des Buches „Das Leben gestalten mit den Big Five for Life“ von John Strelecky entstanden. In diesem Buch greift er diesmal nicht, wie im Vorgänger, auf einen fiktiven Unternehmer zurück, sondern schreibt über seine Erfahrungen mit dem DLGL-Gründer Marc Brunet.

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