Impulse

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Fünf Fähigkeiten für effektives Arbeiten im Team

Heute soll es um effektives Arbeiten im Team gehen. Die Struktur von Teams hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Teams in der heutigen Zeit müssen viel agiler sein. Die Zahl der Schema F Aufgaben wird immer geringer. Jedes Teammitglied ist mit seinen individuellen Fähigkeiten und Werten gefordert sich ganzheitlich einzubringen. In den immer komplexeren Anforderungen ist der Weg das Ziel. Oftmals kennt man das eigentliche Produkt, das entwickelt wird, noch gar nicht.

Es gibt verschiedene Blickwinkel und Ansätze. Tausende Reibungspunkte und Möglichkeiten sich in endlosen Diskussionen zu verlieren. Oft gibt es kein richtig oder falsch. Wie soll man da noch effektiv arbeiten können? Die Effektivität fängt bei jedem einzelnen an. In diesem Beitrag habe ich fünf Fähigkeiten zusammengeführt, die dabei helfen effektiv im Team zu arbeiten.

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Wie finde ich das Zentrum meiner Persönlichkeit?

Wer damit beginnt, sich mit dem Zweck seiner Existenz und der eigenen Berufung zu beschäftigen, kommt nicht umhin, sich selbst zu definieren. Wer bin ich? Welche Dinge sind mir wichtig? Wo ist das Zentrum meiner Entscheidungen? Was macht meine Persönlichkeit aus?

Wie man sich diesem Zentrum nähert und zu seiner “inneren Stimme” findet, darum soll es in diesem Beitrag gehen.

Es ist gar nicht einfach an die innere Stimme heranzukommen, zu definieren wer man eigentlich ist und welche Vision man im Leben verfolgt. Wer das schon mal versucht hat, steht vor einem weißen Blatt Papier. Zwar meint man sich selbst zu kennen, aber das Ganze konkret niederzuschreiben ist nicht einfach. Es fällt schwer sich auf einen Kern festzulegen.

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Cashflow Quadrant

Seitdem ich über die Bücher, die ich lese, blogge, tausche ich mich viel öfter mit anderen Menschen darüber aus. Dabei bekomme ich immer wieder spannende Buchempfehlungen. Ein Buch, dass mir mehrfach aus verschiedenen Ecken empfohlen wurde ist “Cashflow Quadrant” von “Robert T. Kiyosaki”.

In dem Buch geht es vor allem um Geld und wie wir es verdienen. Dazu hat der Autor die verschiedenen Einnahmequellen in vier Quadranten eingeteilt: Angestellter (E), Selbstständiger (S), Geschäftsinhaber (B) und Investor (I). Seiner Auffassung nach steht man vor der Wahl zwischen Sicherheit (E und S) oder Unabhängigkeit (B und I). In dem gegenwärtigen Wechsel vom Industriezeitalter weg zum Zeitalter der Digitalisierung, empfiehlt der Autor sich mit den Quadranten B und I tiefer auseinander zu setzen und die finanzielle Unabhängigkeit anzustreben. Die für mich wichtigsten Impulse aus dem Buch möchte ich im folgenden einmal zusammentragen.

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Dankbarkeit: Wie kann ich dankbarer leben?

Heute soll es um Dankbarkeit gehen: Der Maler Francis Bacon sagte einmal: “Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

Ich denke, jeder von uns hat den inneren Wunsch nach einem erfüllten Leben. Am Sterbebett glücklich und dankbar die Augen zu schließen und zu denken: „Ja, es war gut.“ Ich denke, das Zitat bringt den folgenden Blog-Beitrag auf den Punkt. Es sind nicht der Besitz, unsere Leistungen oder unser Sozialleben, die uns am Ende zu glücklichen Menschen machen. Es ist die Dankbarkeit, die darüber entscheidet, ob uns unsere Umstände glücklich machen oder nicht. Sind wir dankbar? Müssen wir dankbar sein? Wie können wir Dankbarkeit praktisch leben? Darauf will ich heute einmal eingehen.

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Mitarbeiterzentriert statt Kundenorientiert

Mitarbeiterzentriert ist, wenn der Mitarbeiter im Zentrum des Unternehmens steht

„Der Kunde ist König!“ ist eine häufige Phrase, mit der Geschäftsführer zum Ausdruck bringen, dass sich alles um den Kunden drehen soll. Und nicht so selten, genießen sie (die Kunden) es auch, einen an der kurzen Leine zu halten und rumzukommandieren. Es ist sicherlich nachhaltig für ein Unternehmen, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit seiner Kunden im Fokus zu haben. Im heutigen globalen Wettbewerb gewinnt doch das Nutzererlebnis! Oder ist das zu kurz gedacht?

Die Gedanken zu diesem Text sind beim lesen des Buches „Das Leben gestalten mit den Big Five for Life“ von John Strelecky entstanden. In diesem Buch greift er diesmal nicht, wie im Vorgänger, auf einen fiktiven Unternehmer zurück, sondern schreibt über seine Erfahrungen mit dem DLGL-Gründer Marc Brunet.

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Motivation: Im Zentrum steht das Warum

Es gibt in der Kindheit eine Zeit in der man jeden Mitmenschen mit einer Frage in den Wahnsinn treibt. Sie wird die “Warum”-Phase genannt. Es gibt nicht eine Aussage, der man nicht mit “Warum?” entgegnen kann. Genervt kommt man vielleicht irgendwann zum Wort: “Darum”.
Glücklicherweise hat diese nervige Phase irgendwann ein Ende… Aber warum eigentlich?

Die Warum-Phase half uns als Kind unsere ersten Dialoge zu führen. Man erklärte uns die Welt und wir fingen an zu verstehen. Aber warum sollten wir damit aufhören? Mit steigendem Alter meinen wir die Welt verstanden zu haben. Wir beschäftigen uns mehr und mehr mit dem, was wir gelernt haben. Wie beschäftigen uns mit allem, was uns vermeintlich voran bringt. Dass die Frage nach dem “Warum” zum eigentlichen Kern vordringt, darauf will ich diesem Beitrag eingehen.

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Safari des Lebens

Warst du schon mal auf einer Safari? Meine Safari-Erfahrungen gehen auf den Besuch eines Freizeitparks zurück. Dort, wo die größte Angst vor den wilden Tieren jene ist, die man um sein Auto hat, wenn Affen sich vergnügt mit den Scheibenwischern beschäftigen.

Dennoch habe ich nach dem Buch “Safari des Lebens” von John Strelecky gegriffen. Strelecky’s Bücher sind echt gut für ein paar gute Impulse an einem verregneten Wochenende. Als Bücher für Persönlichkeitsentwicklung sind sie dennoch immer fast wie Romane aufgebraucht und man lernt über das Konzept der Big Five for Life anhand eines Probanden, den man durch die Geschichte verfolgt.

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