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Fünf Fähigkeiten für effektives Arbeiten im Team

Heute soll es um effektives Arbeiten im Team gehen. Die Struktur von Teams hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Teams in der heutigen Zeit müssen viel agiler sein. Die Zahl der Schema F Aufgaben wird immer geringer. Jedes Teammitglied ist mit seinen individuellen Fähigkeiten und Werten gefordert sich ganzheitlich einzubringen. In den immer komplexeren Anforderungen ist der Weg das Ziel. Oftmals kennt man das eigentliche Produkt, das entwickelt wird, noch gar nicht.

Es gibt verschiedene Blickwinkel und Ansätze. Tausende Reibungspunkte und Möglichkeiten sich in endlosen Diskussionen zu verlieren. Oft gibt es kein richtig oder falsch. Wie soll man da noch effektiv arbeiten können? Die Effektivität fängt bei jedem einzelnen an. In diesem Beitrag habe ich fünf Fähigkeiten zusammengeführt, die dabei helfen effektiv im Team zu arbeiten.

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Mitarbeiterzentriert statt Kundenorientiert

Mitarbeiterzentriert ist, wenn der Mitarbeiter im Zentrum des Unternehmens steht

„Der Kunde ist König!“ ist eine häufige Phrase, mit der Geschäftsführer zum Ausdruck bringen, dass sich alles um den Kunden drehen soll. Und nicht so selten, genießen sie (die Kunden) es auch, einen an der kurzen Leine zu halten und rumzukommandieren. Es ist sicherlich nachhaltig für ein Unternehmen, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit seiner Kunden im Fokus zu haben. Im heutigen globalen Wettbewerb gewinnt doch das Nutzererlebnis! Oder ist das zu kurz gedacht?

Die Gedanken zu diesem Text sind beim lesen des Buches „Das Leben gestalten mit den Big Five for Life“ von John Strelecky entstanden. In diesem Buch greift er diesmal nicht, wie im Vorgänger, auf einen fiktiven Unternehmer zurück, sondern schreibt über seine Erfahrungen mit dem DLGL-Gründer Marc Brunet.

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Motivation: Im Zentrum steht das Warum

Es gibt in der Kindheit eine Zeit in der man jeden Mitmenschen mit einer Frage in den Wahnsinn treibt. Sie wird die “Warum”-Phase genannt. Es gibt nicht eine Aussage, der man nicht mit “Warum?” entgegnen kann. Genervt kommt man vielleicht irgendwann zum Wort: “Darum”.
Glücklicherweise hat diese nervige Phase irgendwann ein Ende… Aber warum eigentlich?

Die Warum-Phase half uns als Kind unsere ersten Dialoge zu führen. Man erklärte uns die Welt und wir fingen an zu verstehen. Aber warum sollten wir damit aufhören? Mit steigendem Alter meinen wir die Welt verstanden zu haben. Wir beschäftigen uns mehr und mehr mit dem, was wir gelernt haben. Wie beschäftigen uns mit allem, was uns vermeintlich voran bringt. Dass die Frage nach dem “Warum” zum eigentlichen Kern vordringt, darauf will ich diesem Beitrag eingehen.

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Elon Musk: Der Weg zur interplanetaren Gesellschaft

Steve Jobs, Bill Gates, Larry Page, Sergey Brin, Mark Zuckerberg… Das Sillicon Valley hat viele interessante Gründer hervorgebracht, die unseren heutigen Alltag entscheidend geprägt haben. Ohne sie, hätte ich kein Smartphone in der Tasche, würde meine Wohnung keine Fragen beantworten und der Rechner, an dem ich gerade arbeite, wäre klobig und langweilig…

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Startup DNA

Ich war früher eigentlich nie Freund von Biographien, vielleicht auch, weil die Leute, dessen Biographien ich angefangen hatte, wenig inspirierend für mich waren. Heute entdecke ich immer mehr, wie Biographien mir die Möglichkeit geben aus den Fehlern und Erfahrungen anderer zu lernen. Oder wie Bill Hybels es mal beschrieben hat: “Kann auch die niedergeschriebene Biographie einer starken Persönlichkeit ein Mentor sein.”

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Selbstorganisation: Was Leiter von Imkern lernen können

Wie man selbstorganisierte Teams im Unternehmen führt.

Der Entrepreneurship-Professor Günter Faltin spricht in seinen Büchern und Vorträgen immer davon “An seinem Unternehmen und nicht in seinem Unternehmen” zu arbeiten. Wenn Du dich, genauso wie ich, jemals gefragt hast, wie man das praktisch umsetzen kann, dann solltest Du weiterlesen. In dem Buch “Der Bienenhirte” bin ich auf ein paar praktische Ansätze und gute Impulse dazu gestoßen.

In dem Buch “Der Bienenhirte” von Rini van Solingen geht es um den fiktiven IT-Leiter Mark, dessen Unternehmen gerade einen Wandel zu agileren, selbstorganisierenden Teams durchmacht. Mark steht dabei viel zu oft an vorderster Front und fragt sich, wie er die Verantwortung auf sein Team übertragen kann.

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