KI: Bücher einfach vorlesen lassen

Was mich an der Informatik ja reizt ist, dass man mit seinem Notebook vor der größten LEGO-Kiste der Welt steht und nur die Zeit einen vor der Umsetzung von großen Ideen trennt. Es gibt eigentlich nichts, was man sich nicht vornehmen kann. Vor allem durch die Verfügbarkeit von den zahlreichen Cloud-Diensten hat man sogar privat Zugriff auf gigantische Hardware-Systeme, die früher nur mit einem eigenen Rechenzentrum zu bewerkstelligen waren.
Wenn ich Lust habe, kann ich mir einen PC mit 16 CPU-Kernen und 4 Grafikkarten in der Cloud starten, drauf rumspielen und wieder runterfahren (letzteres ist für den Geldbeutel entscheidend). So auch auf KI, Künstliche Intelligenz.

In diesem Beitrag zeige ich, wie ich mit Hilfe von Texterkennung und Sprachsynthese eine Vorlese-App entwickle.

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Elon Musk: Der Weg zur interplanetaren Gesellschaft

Steve Jobs, Bill Gates, Larry Page, Sergey Brin, Mark Zuckerberg… Das Sillicon Valley hat viele interessante Gründer hervorgebracht, die unseren heutigen Alltag entscheidend geprägt haben. Ohne sie, hätte ich kein Smartphone in der Tasche, würde meine Wohnung keine Fragen beantworten und der Rechner, an dem ich gerade arbeite, wäre klobig und langweilig…

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Startup DNA

Ich war früher eigentlich nie Freund von Biographien, vielleicht auch, weil die Leute, dessen Biographien ich angefangen hatte, wenig inspirierend für mich waren. Heute entdecke ich immer mehr, wie Biographien mir die Möglichkeit geben aus den Fehlern und Erfahrungen anderer zu lernen. Oder wie Bill Hybels es mal beschrieben hat: “Kann auch die niedergeschriebene Biographie einer starken Persönlichkeit ein Mentor sein.”

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Was uns wirklich motiviert

Arbeiten ganz ohne Arbeitszeitvorgabe, Arbeitsplatz und Urlaubstage. Einfach so, wie es einem gerade in den Tag passt. Arbeit ausfallen lassen, wenn man nicht in der Laune ist und anpacken wenn die Motivation einen trifft. Kann das funktionieren?

Auch gern unter dem Thema Work-Life-Balance diskutiert: Immer wieder hört man von erfolgreichen Unternehmen, die ihren Mitarbeitern völlige Freiheit lassen, zu entscheiden: wieviel Urlaub sie brauchen, wie lange und wann sie täglich arbeiten, wie ihr Arbeitsplatz aussieht oder ob sie Home-Office machen. Ja, manchmal sogar das Gehalt, das sie verdienen.

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Heute gibt es ein “Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt”

Ich persönlich finde die Bücher von John Strelecky sehr angenehm zu lesen. Sie sind wie Romane aufgebaut und fordern einen immer wieder mit kurzen Impulsen, die einem zum Nachdenken anregen. Bereits vor Monaten hatte ich im Urlaub die “Big Five for Life” und das “Cafe am Rande der Welt” verschlungen. Gerade ist privat wieder so viel los, dass ich mich nach dem “Cafe am Rande der Welt” sehnte.

So war es kein Wunder, dass ich bei meinem letzten Einkaufstrip, den Nachfolger “Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt” aus dem Regal zog und mich wieder auf die Reise machte. In diesem Beitrag will ich ein paar persönliche Gedanken und Auszüge aus dem Buch teilen.

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Selbstorganisation: Was Leiter von Imkern lernen können

Wie man selbstorganisierte Teams im Unternehmen führt.

Der Entrepreneurship-Professor Günter Faltin spricht in seinen Büchern und Vorträgen immer davon “An seinem Unternehmen und nicht in seinem Unternehmen” zu arbeiten. Wenn Du dich, genauso wie ich, jemals gefragt hast, wie man das praktisch umsetzen kann, dann solltest Du weiterlesen. In dem Buch “Der Bienenhirte” bin ich auf ein paar praktische Ansätze und gute Impulse dazu gestoßen.

In dem Buch “Der Bienenhirte” von Rini van Solingen geht es um den fiktiven IT-Leiter Mark, dessen Unternehmen gerade einen Wandel zu agileren, selbstorganisierenden Teams durchmacht. Mark steht dabei viel zu oft an vorderster Front und fragt sich, wie er die Verantwortung auf sein Team übertragen kann.

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