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Fokussiert Gründen

Steve Jobs hat einmal gesagt: “Innovation bedeutet, zu tausend Dingen nein zu sagen.” Und ich glaube immer mehr daran, dass Fokus die Wurzel des Erfolges von Gründungen ist.

Ein klares Bild von dem, was ein Unternehmen ist und leistet, hilft im Alltag zu den richtigen Dingen „Ja“ und den falschen „Nein“ zu sagen. Viele teure Umwege lassen sich so vermeiden.

Kern des Fokusses ist eine klare Vorstellung von dem Zweck einer Unternehmung. Warum gibt es ein Unternehmen? Was macht es einzigartig? Wie tickt es?

Der Weg zu einer Antwort ist anstrengend und manchmal sogar frustrierend. So kann das Ergebnis dieses Weges auch die Erkenntnis sein, dass eine Gründung vollständig am Markt vorbeirennt. Aber auch das kann einem am Ende eine Menge Zeit ersparen.

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Mitarbeiterzentriert statt Kundenorientiert

Mitarbeiterzentriert ist, wenn der Mitarbeiter im Zentrum des Unternehmens steht

„Der Kunde ist König!“ ist eine häufige Phrase, mit der Geschäftsführer zum Ausdruck bringen, dass sich alles um den Kunden drehen soll. Und nicht so selten, genießen sie (die Kunden) es auch, einen an der kurzen Leine zu halten und rumzukommandieren. Es ist sicherlich nachhaltig für ein Unternehmen, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit seiner Kunden im Fokus zu haben. Im heutigen globalen Wettbewerb gewinnt doch das Nutzererlebnis! Oder ist das zu kurz gedacht?

Die Gedanken zu diesem Text sind beim lesen des Buches „Das Leben gestalten mit den Big Five for Life“ von John Strelecky entstanden. In diesem Buch greift er diesmal nicht, wie im Vorgänger, auf einen fiktiven Unternehmer zurück, sondern schreibt über seine Erfahrungen mit dem DLGL-Gründer Marc Brunet.

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Elon Musk: Der Weg zur interplanetaren Gesellschaft

Steve Jobs, Bill Gates, Larry Page, Sergey Brin, Mark Zuckerberg… Das Sillicon Valley hat viele interessante Gründer hervorgebracht, die unseren heutigen Alltag entscheidend geprägt haben. Ohne sie, hätte ich kein Smartphone in der Tasche, würde meine Wohnung keine Fragen beantworten und der Rechner, an dem ich gerade arbeite, wäre klobig und langweilig…

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Startup DNA

Ich war früher eigentlich nie Freund von Biographien, vielleicht auch, weil die Leute, dessen Biographien ich angefangen hatte, wenig inspirierend für mich waren. Heute entdecke ich immer mehr, wie Biographien mir die Möglichkeit geben aus den Fehlern und Erfahrungen anderer zu lernen. Oder wie Bill Hybels es mal beschrieben hat: “Kann auch die niedergeschriebene Biographie einer starken Persönlichkeit ein Mentor sein.”

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