Produktiv arbeiten: Wie man Aufgaben priorisiert und den Überblick behält

Kennt ihr das Gefühl, dass man den Tag voller Aufgaben hat und wie gelähmt vor seiner Aufgabenliste steht? Womit soll ich anfangen? Das schaff ich doch gar nicht! Die Motivation sinkt immer weiter in den Keller und sobald man sich mal an ein Thema herangewagt, fällt einem gleich das nächste auf die Füße.

Wie kann man einen kühlen Kopf bewahren, das Gehirn wieder freipusten und seine Motivation zurückgewinnen? Mit dieser Frage beschäftigt sich David Allen in seinem Buch “Getting things done”. Er stellt ein paar Regel auf, mit denen man in weniger Zeit, konzentriert viel mehr schaffen kann. Auf seine Aspekte und ein paar andere Erfahrungen möchte ich heute einmal eingehen.

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Flow: Wie kann ich Arbeit zum Hobby machen?

Habt ihr das schonmal erlebt? Ihr arbeitet, schaut auf die Uhr und stellt fest, dass der Tag wie im Flug vergangen ist? Wo ist die Zeit hin? Man will gar nicht aufhören. Die nächsten 10 Handgriffe sind so glasklar und man ist wie im Rausch. Als würde man, wie durch einen Strom getragen, sein Projekt voran bringen. An Tage wie diese denkt man gerne zurück. Sie schenken einem Zufriedenheit und Erfüllung. Psychologen sprechen bei diesem Zustand vom Flow, ein mentaler Zustand völliger Vertiefung und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit.

In meinem heutigen Beitrag soll es um den Flow-Zustand gehen und wodurch er erreicht wird. Kann der Flow bewusst ausgelöst werden?

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Persönlichkeit: Photo by Thomas Bjornstad on Unsplash

Wie finde ich das Zentrum meiner Persönlichkeit?

Wer damit beginnt, sich mit dem Zweck seiner Existenz und der eigenen Berufung zu beschäftigen, kommt nicht umhin, sich selbst zu definieren. Wer bin ich? Welche Dinge sind mir wichtig? Wo ist das Zentrum meiner Entscheidungen? Was macht meine Persönlichkeit aus?

Wie man sich diesem Zentrum nähert und zu seiner “inneren Stimme” findet, darum soll es in diesem Beitrag gehen.

Es ist gar nicht einfach an die innere Stimme heranzukommen, zu definieren wer man eigentlich ist und welche Vision man im Leben verfolgt. Wer das schon mal versucht hat, steht vor einem weißen Blatt Papier. Zwar meint man sich selbst zu kennen, aber das Ganze konkret niederzuschreiben ist nicht einfach. Es fällt schwer sich auf einen Kern festzulegen.

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Meine Gedanken zu “Big Five For Life”

“Ist heute ein Museumstag?”, diese Frage bekommt John, von Thomas Derale, einem fiktiven Unternehmer im Buch „Big Five For Life“, gestellt. Die Idee hinter dieser Frage?

Stellen Sie sich vor, dass Sie nach Ihrem Leben die Räume eines Museums betreten. Ein Museum, dass jeden Tag Ihres Lebens zeigt. Egal ob gute oder schlechte Tage. Wie würde das Museum aussehen? Verbringt man sein Leben an einem Job, den man nicht mag und umgibt sich mit Leuten, die man nicht leiden kann? So sind schon mal gut 5/7 mit schlechten Erinnerungen gefüllt.

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