Die vier Rollen effektiver Führung

Die Welt verändert sich jeden Tag ein Stückchen mehr und gefühlt auch ein Stückchen schneller. Der Führungsstil, der noch vor Jahren erfolgreich war, funktioniert heute nicht mehr.

Was bedeutet das?

Strategien, die vor allem die extrinsische Motivation der Mitarbeiter ansprechen, sind überholt. Früher war überwiegend die Arbeitskraft des Menschen wichtig. Arbeitsabläufe waren klar definiert und so konnte derjenige viel erreichen, der mit Zuckerbrot und Peitsche unterwegs war.

Daraus folgt:

Arbeitsplätze mit eintönigen, sich stets wiederholenden Arbeitsabläufen werden zunehmend durch Maschinen ersetzt und plötzlich ist nicht mehr nur die reine Arbeitskraft, sondern der ganze Mensch entscheidend. In einer Zeit, in der Mitarbeiter weniger austauschbar sind und sich ganzheitlich (Körper, Geist, Verstand und Herz) im Unternehmen einsetzen, erfordert es einen ganz anderen Führungsstil. Darum soll es in diesem Beitrag gehen.

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Mitarbeiterzentriert statt Kundenorientiert

Mitarbeiterzentriert ist, wenn der Mitarbeiter im Zentrum des Unternehmens steht

„Der Kunde ist König!“ ist eine häufige Phrase, mit der Geschäftsführer zum Ausdruck bringen, dass sich alles um den Kunden drehen soll. Und nicht so selten, genießen sie (die Kunden) es auch, einen an der kurzen Leine zu halten und rumzukommandieren. Es ist sicherlich nachhaltig für ein Unternehmen, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit seiner Kunden im Fokus zu haben. Im heutigen globalen Wettbewerb gewinnt doch das Nutzererlebnis! Oder ist das zu kurz gedacht?

Die Gedanken zu diesem Text sind beim lesen des Buches „Das Leben gestalten mit den Big Five for Life“ von John Strelecky entstanden. In diesem Buch greift er diesmal nicht, wie im Vorgänger, auf einen fiktiven Unternehmer zurück, sondern schreibt über seine Erfahrungen mit dem DLGL-Gründer Marc Brunet.

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